Herzlich Willkommen

Es freut uns, dass Sie sich über die Studiengänge Musikjournalismus informieren wollen. Seit dem Wintersemester 2010/11 können Studierende in Dortmund einen in dieser Form und Intensität einzigartigen Ausbildungsgang durchlaufen, seit 2012 vertieft ein Masterstudiengang den Bachelor Musikjournalismus.

Das Qualifikationsziel der B.A./M.A.-Studiengänge Musikjournalismus an der TU Dortmund ist eine besondere Kombination: Sachverstand in Musik und Professionalität im Umgang mit Medien. Der Dortmunder Musikjournalismus, eine Kooperation des Instituts für Musik und Musikwissenschaft und des Instituts für Journalistik, zielt auf die Anforderungen speziell in der Vermittlung ‚klassischer’ Musik. Die Basis des Studiums bildet eine fundierte musikalische und journalistische Ausbildung in Theorie und Praxis. Auf dieser Grundlage werden Methoden und Techniken erprobt und erforscht, wie Musik in Medien vorkommt, wie Medien in Bezug auf ‚Hochkultur’ funktionieren, welche musikjournalistischen Vermittlungsformen es gibt. Von Anfang an ist eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis vorgesehen. Das Erkennen der Funktionsweisen von ‚Musik und Medien’ geht zusammen mit dem Ausprobieren: Verfassen von Musikkritiken, Konzerteinführungen, Programmhefttexten, Künstlerportraits, Radiomoderationen, TV-Scripten, Pressetexten usw.

Integraler Bestandteil des Masterstudiengangs ist ein vier- bis sechsmonatiges Praktikum an einer musiknahen Einrichtung; die Praxisphase zielt sowohl auf die journalistische Seite (Print, Radio, TV, Internet) als auch auf die Anbieterseite (Opern- und Konzerthäuser, Veranstalter, Orchester, Agenturen, Festivals, Plattenfirmen, Musikverlagen usw.). Die theoretisch fundierte Ausbildung hält die konkrete musikjournalistische und im weiteren Sinn musikvermittelnde Berufspraxis im Blick.

Mit seinem anspruchsvollen Konzept reagieren die Dortmunder Studiengänge Musikjournalismus auf eine Professionalitätslücke im Kulturjournalismus: Der Doppel-Qualifikation Musik und Medien begegnet man in der Praxis bislang selten. Wer sich damit auskennt, dem steht ein weites Feld des wirklichen Arbeitsmarktes offen, auch jenseits des klassischen Musikjournalismus. Gesucht sind Musiksachverständige, die schreiben und reden können, die die Regeln des journalistischen und des Vermittlungshandwerks beherrschen.


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Letzte Änderung: 13.04.2015 um 15:28
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